Beerdigung von Früh- und Totgeburten

Wahrscheinlich das Schlimmste, was passieren kann ...

Ist es notwendig, dass Mütter nach 20 Jahren noch immer nicht mit dem Ereignis fertig werden und sich fragen:

"Was ist damals mit meinem Kind passiert? Wohin wurde es gebracht, wo wurde es beerdigt, warum kann ich beim Grab kein Licht anzünden oder Blumen niederlegen?"

Das kann vermieden werden, indem man die Möglichkeit einer Beerdigung
in ein bestehendes Familiengrab oder in ein Kindergrab nützt.

Wünsche, wie
  • das Kind selbst anzukleiden
  • nochmals am Wohnhaus der Eltern vorbeizufahren
  • diverse Beigaben der Geschwister oder der Großeltern in den Sarg zu legen
  • den Kindersarg selbst zu bemalen oder zu schmücken
  • Finger- oder Fußabdrücke anzufertigen
  • zur Erinnerung eine Haarlocke abzuschneiden
  • den Sarg (oder die Schatulle) selbst tragen zu wollen, etc.

sollen erfüllt werden.

Selbst in der Aufbahrungshalle oder bei der Grabstelle kann, auf Wunsch der Eltern, alles problemlos so gestaltet werden, wie es gewünscht ist.


Beerdingung von Frühgeburten und Totgeburten Bestattung Fuchs

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